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Anschlag auf Uran-Mine im Niger
Weiteres Selbstmordattentat auf Kaserne in Agadez - Vier Tote.
Im westafrikanischen Niger ist am heutigen Donnerstag ein Anschlag auf eine Uran-Mine verübt worden. Dies teilte ein Mitarbeiter des französischen Minenbetreibers Areva in der Stadt Arlit mit. Es habe sich um einen Selbstmordanschlag gehandelt.


Weiteres Selbstmordattentat auf Kaserne in Agadez - Vier Tote.Im westafrikanischen Niger ist am heutigen Donnerstag ein Anschlag auf eine Uran-Mine verübt worden. Dies teilte ein Mitarbeiter des französischen Minenbetreibers Areva in der Stadt Arlit mit. Es habe sich um einen Selbstmordanschlag gehandelt.
Terror-Opfer war britischer Soldat
Verbrechen spielte sich in Nähe von Kaserne ab.
Der Mann, der am Mittwoch auf offener Straße in London von mutmaßlichen Terroristen ermordet wurde, war ein Soldat der britischen Armee. Das bestätigte die britische Regierung am Donnerstag.


Verbrechen spielte sich in Nähe von Kaserne ab.Der Mann, der am Mittwoch auf offener Straße in London von mutmaßlichen Terroristen ermordet wurde, war ein Soldat der britischen Armee. Das bestätigte die britische Regierung am Donnerstag.
Brennende Autos nun auch in Malmö
Bereits vierte Unruhenacht. Polizeistation in Stockholm in Brand gesetzt.
Die seit Wochenbeginn anhaltenden Unruhen in der schwedischen Hauptstadt Stockholm haben sich in der vierten Nacht auch auf Malmö ausgeweitet. Die schwedische Nachrichtenagentur TT berichtete in der Nacht auf Donnerstag über mindestens drei brennende Autos in der drittgrößten Stadt des Landes. Im Süden Stockholms weiteten sich die Krawalle unterdessen über die Stadtgrenze hinweg aus.
Brennende Autos, Steinwürfe und grüne Laser
Auch in Stockholm selbst gab es in der Nacht auf Donnerstag in mehreren Vororten und Außenbezirken erneut Ausschreitungen und Zusammenstöße zwischen Jugendlichen und der Polizei. TT berichtete unter anderem von weiteren angezündeten Autos, Steinwürfen, sowie von Einsatz grüner Laser gegen die einschreitende Polizei.
Polizeistation angezündet
Mindestens ein Polizist wurde in Stockholm verletzt, fünf Unruhestifter festgenommen. Berichte über Krawalle kamen aus den Bezirken Husby, Fittja, Hagsätra, Hjulsta, Södertörn und Jordbro. In Rågsved zündeten Unruhestifter laut TT eine Polizeiwachstube an. Der Brand konnte jedoch von einer Patrouille rasch gelöscht werden.
Eingeschränkter U-Bahn-Verkehr in Stockholm
Wegen der Krawalle schränkten die Verkehrsbetriebe den Autobus-und U-Bahnverkehr im Süden Stockholms ein. Der Nachtverkehr auf der grünen U-Bahnlinie wurde abschnittsweise eingestellt. Im überwiegend von Immigranten bewohnten Vorort Fittja wurden wegen der Krawalle mehrere Haltestellen nicht bedient.
Anlass für den Ausbruch der Unruhen zu Wochenbeginn war offenbar ein Polizeieinsatz, bei dem in der vergangenen Woche ein 69-jähriger Mann erschossen worden war.



Bereits vierte Unruhenacht. Polizeistation in Stockholm in Brand gesetzt.Die seit Wochenbeginn anhaltenden Unruhen in der schwedischen Hauptstadt Stockholm haben sich in der vierten Nacht auch auf Malmö ausgeweitet. Die schwedische Nachrichtenagentur TT berichtete in der Nacht auf Donnerstag über mindestens drei brennende Autos in der drittgrößten Stadt des Landes. Im Süden Stockholms weiteten sich die Krawalle unterdessen über die Stadtgrenze hinweg aus.
Brennende Autos, Steinwürfe und grüne Laser
Auch in Stockholm selbst gab es in der Nacht auf Donnerstag in mehreren Vororten und Außenbezirken erneut Ausschreitungen und Zusammenstöße zwischen Jugendlichen und der Polizei. TT berichtete unter anderem von weiteren angezündeten Autos, Steinwürfen, sowie von Einsatz grüner Laser gegen die einschreitende Polizei.
Polizeistation angezündet
Mindestens ein Polizist wurde in Stockholm verletzt, fünf Unruhestifter festgenommen. Berichte über Krawalle kamen aus den Bezirken Husby, Fittja, Hagsätra, Hjulsta, Södertörn und Jordbro. In Rågsved zündeten Unruhestifter laut TT eine Polizeiwachstube an. Der Brand konnte jedoch von einer Patrouille rasch gelöscht werden.
Eingeschränkter U-Bahn-Verkehr in Stockholm
Wegen der Krawalle schränkten die Verkehrsbetriebe den Autobus-und U-Bahnverkehr im Süden Stockholms ein. Der Nachtverkehr auf der grünen U-Bahnlinie wurde abschnittsweise eingestellt. Im überwiegend von Immigranten bewohnten Vorort Fittja wurden wegen der Krawalle mehrere Haltestellen nicht bedient.
Anlass für den Ausbruch der Unruhen zu Wochenbeginn war offenbar ein Polizeieinsatz, bei dem in der vergangenen Woche ein 69-jähriger Mann erschossen worden war.
Tötete Boston-Bomber 2011 drei Menschen?
Tamerlan Tsarnaev soll an Dreifachmord beteiligt gewesen sein.
Der getötete mutmaßliche Bombenleger von Boston, Tamerlan Tsarnaev, soll vor einigen Jahren an einem Dreifachmord beteiligt gewesen sein. Das habe sein damaliger Komplize bei einem Verhör der US-Bundespolizei FBI gestanden, berichteten amerikanische Medien. Der Mann wurde während der Befragung am Mittwoch in Orlando (Florida) von einem Polizisten erschossen, weil er plötzlich gewalttätig geworden sei. Der Beamte sei verletzt worden, erklärte das FBI.
Mord nach misslungenem Drogen-Deal
Der Mordfall soll sich 2011 ereignet haben. Tamerlan Tsarnaev und sein Freund haben den Angaben der TV-Sender NBC und CBS zufolge damals gemeinsam drei Menschen nach einem misslungenen Drogen-Deal umgebracht.
Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt. Tamerlan Tsarnaev wurde kurz nach dem Terroranschlag auf den Boston Marathon im April bei einer Verfolgungsjagd von der Polizei erschossen. Der am Mittwoch getötete 27-jährige Freund werde aber nicht verdächtigt, selbst auch in den Anschlag verwickelt gewesen zu sein, hieß es.
Dzhokhar Tsarnaev weiter in Haft
Bei den Explosionen in Boston vor einem Monat waren drei Menschen getötet und mehr als 250 verletzt worden. Ebenfalls tatverdächtig ist der 19-jährige Dzhokhar Tsarnaev, der jüngere Bruder Tamerlans, der nach dem Attentat schwer verletzt festgenommen wurde. Er sitzt in Haft.
Dzhokhar Tsarnaev hatte nach US-Medienberichten in einem Bekennerschreiben erklärt, der Terroranschlag sei eine Vergeltung für die US-Kriege im Irak und in Afghanistan.


Tamerlan Tsarnaev soll an Dreifachmord beteiligt gewesen sein. Der getötete mutmaßliche Bombenleger von Boston, Tamerlan Tsarnaev, soll vor einigen Jahren an einem Dreifachmord beteiligt gewesen sein. Das habe sein damaliger Komplize bei einem Verhör der US-Bundespolizei FBI gestanden, berichteten amerikanische Medien. Der Mann wurde während der Befragung am Mittwoch in Orlando (Florida) von einem Polizisten erschossen, weil er plötzlich gewalttätig geworden sei. Der Beamte sei verletzt worden, erklärte das FBI.
Mord nach misslungenem Drogen-Deal
Der Mordfall soll sich 2011 ereignet haben. Tamerlan Tsarnaev und sein Freund haben den Angaben der TV-Sender NBC und CBS zufolge damals gemeinsam drei Menschen nach einem misslungenen Drogen-Deal umgebracht.
Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt. Tamerlan Tsarnaev wurde kurz nach dem Terroranschlag auf den Boston Marathon im April bei einer Verfolgungsjagd von der Polizei erschossen. Der am Mittwoch getötete 27-jährige Freund werde aber nicht verdächtigt, selbst auch in den Anschlag verwickelt gewesen zu sein, hieß es.
Dzhokhar Tsarnaev weiter in Haft
Bei den Explosionen in Boston vor einem Monat waren drei Menschen getötet und mehr als 250 verletzt worden. Ebenfalls tatverdächtig ist der 19-jährige Dzhokhar Tsarnaev, der jüngere Bruder Tamerlans, der nach dem Attentat schwer verletzt festgenommen wurde. Er sitzt in Haft.
Dzhokhar Tsarnaev hatte nach US-Medienberichten in einem Bekennerschreiben erklärt, der Terroranschlag sei eine Vergeltung für die US-Kriege im Irak und in Afghanistan.
Japanischer Opa (80) bestieg Mount Everest
Ältester Mensch, der je den Mount Everst bestieg.
Der Japaner Yuichiro Miura hat mit 80 Jahren als ältester Mensch der Welt den höchsten Berg der Welt, den 8.850 Meter hohen Mount Everest, erklommen. Das teilte eine Sprecherin seines Managements in Tokio am Donnerstag mit. Miura habe den Gipfel um 09.00 Uhr Ortszeit erreicht. Es war Miuras dritte Besteigung, trotz Herzproblemen.


Ältester Mensch, der je den Mount Everst bestieg.Der Japaner Yuichiro Miura hat mit 80 Jahren als ältester Mensch der Welt den höchsten Berg der Welt, den 8.850 Meter hohen Mount Everest, erklommen. Das teilte eine Sprecherin seines Managements in Tokio am Donnerstag mit. Miura habe den Gipfel um 09.00 Uhr Ortszeit erreicht. Es war Miuras dritte Besteigung, trotz Herzproblemen.
Islamisten-Attacke mit Machete
Zwei Angreifer von Polizisten niedergeschossen.
Bei einem Gewaltverbrechen im Londoner Stadtteil Woolwich ist am Mittwoch ein Mann getötet worden. Zwei weitere Menschen wurden durch Schüsse auf der Straße verletzt, einer davon lebensgefährlich. Das bestätigte der Rettungsdienst in London.


Zwei Angreifer von Polizisten niedergeschossen.Bei einem Gewaltverbrechen im Londoner Stadtteil Woolwich ist am Mittwoch ein Mann getötet worden. Zwei weitere Menschen wurden durch Schüsse auf der Straße verletzt, einer davon lebensgefährlich. Das bestätigte der Rettungsdienst in London.
Boston-Bomben: 2. Verdächtiger getötet
Der Tote soll mit Tamerlan Tsarnaev Kampfsport betrieben haben.
Im US-Bundesstaat Florida hat am Mittwoch ein FBI-Beamter Medienberichten zufolge einen Mann erschossen, der möglicherweise in den Anschlag auf den Boston-Marathon verwickelt war. Der Sender NBC berichtete, der Mann sei von der Bundespolizei befragt worden und habe anfangs auch kooperiert. Dann habe er einen FBI-Agenten angegriffen und sei getötet worden.
Ein FBI-Sprecher bestätigte weder den Namen des Toten noch eine mögliche Verbindung zum Attentat von Boston. Er erklärte lediglich, es habe in Orlando in Florida einen Vorfall gegeben, bei dem es zu einem tödlichen Schuss auf einen Verdächtigen gekommen sei. In diesen Vorfall sei ein FBI-Agent verwickelt.
Die Zeitung "Orlando Sentinel" berichtete, ein Freund habe den Toten als den 27-jährigen Ibragim Todashev aus Orlando identifiziert. Todashev habe den mutmaßlichen Attentäter von Boston, Tamerlan Tsarnaev (Zarnajew), gekannt, weil beide Kampfsport betrieben hätten, berichtete das Blatt. In diesem Zusammenhang sei Todashev von der Polizei befragt worden.


Der Tote soll mit Tamerlan Tsarnaev Kampfsport betrieben haben.Im US-Bundesstaat Florida hat am Mittwoch ein FBI-Beamter Medienberichten zufolge einen Mann erschossen, der möglicherweise in den Anschlag auf den Boston-Marathon verwickelt war. Der Sender NBC berichtete, der Mann sei von der Bundespolizei befragt worden und habe anfangs auch kooperiert. Dann habe er einen FBI-Agenten angegriffen und sei getötet worden.
Ein FBI-Sprecher bestätigte weder den Namen des Toten noch eine mögliche Verbindung zum Attentat von Boston. Er erklärte lediglich, es habe in Orlando in Florida einen Vorfall gegeben, bei dem es zu einem tödlichen Schuss auf einen Verdächtigen gekommen sei. In diesen Vorfall sei ein FBI-Agent verwickelt.
Die Zeitung "Orlando Sentinel" berichtete, ein Freund habe den Toten als den 27-jährigen Ibragim Todashev aus Orlando identifiziert. Todashev habe den mutmaßlichen Attentäter von Boston, Tamerlan Tsarnaev (Zarnajew), gekannt, weil beide Kampfsport betrieben hätten, berichtete das Blatt. In diesem Zusammenhang sei Todashev von der Polizei befragt worden.
Merkel wieder mächtigste Frau der Welt
Die deutsche Kanzlerin führt die Forbes-Liste zum dritten Mal an.
Das dritte Jahr in Folge führt Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel die vom US-Magazin "Forbes" erstellte Liste der mächtigsten Frauen der Welt an. Merkel sei das "Rückgrat" der EU und trage das Schicksal des Euro auf ihren Schultern, erklärte "Forbes" am Mittwoch. Das mache sie zur "Power-Frau Nummer eins". Das Magazin sah Merkel in acht der vergangenen zehn Jahren ganz oben in der weiblichen Machthierarchie.
Die Kanzlerin landete vor der brasilianischen Präsidentin Dilma Rousseff. Auf dem dritten Platz lag Melinda Gates, die mit Ehemann und Microsoft-Gründer Bill Gates eine milliardenschwere Stiftung leitet. Es folgten US-Präsidentengattin Michelle Obama und die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton.
Die Liste des US-Magazins zählt die hundert einflussreichsten Frauen aus Politik, Wirtschaft und anderen gesellschaftlichen Feldern auf. Neben der Facebook-Managerin Sheryl Sandberg (Platz sechs) finden sich auch die Chefin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde (Platz sieben), und die TV-Moderatorin Oprah Winfrey (Platz 13) in der Rangordnung wieder. Jüngste Vertreterin ist US-Popstar Lady Gaga mit 27 Jahren auf Platz 45, die Doyenne ist Großbritanniens Königin Elizabeth II. mit 87 Jahren auf Rang 40. Unter den 100 mächtigsten Frauen weltweit findet sich keine einzige Österreicherin.


Die deutsche Kanzlerin führt die Forbes-Liste zum dritten Mal an.Das dritte Jahr in Folge führt Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel die vom US-Magazin "Forbes" erstellte Liste der mächtigsten Frauen der Welt an. Merkel sei das "Rückgrat" der EU und trage das Schicksal des Euro auf ihren Schultern, erklärte "Forbes" am Mittwoch. Das mache sie zur "Power-Frau Nummer eins". Das Magazin sah Merkel in acht der vergangenen zehn Jahren ganz oben in der weiblichen Machthierarchie.
Die Kanzlerin landete vor der brasilianischen Präsidentin Dilma Rousseff. Auf dem dritten Platz lag Melinda Gates, die mit Ehemann und Microsoft-Gründer Bill Gates eine milliardenschwere Stiftung leitet. Es folgten US-Präsidentengattin Michelle Obama und die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton.
Die Liste des US-Magazins zählt die hundert einflussreichsten Frauen aus Politik, Wirtschaft und anderen gesellschaftlichen Feldern auf. Neben der Facebook-Managerin Sheryl Sandberg (Platz sechs) finden sich auch die Chefin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde (Platz sieben), und die TV-Moderatorin Oprah Winfrey (Platz 13) in der Rangordnung wieder. Jüngste Vertreterin ist US-Popstar Lady Gaga mit 27 Jahren auf Platz 45, die Doyenne ist Großbritanniens Königin Elizabeth II. mit 87 Jahren auf Rang 40. Unter den 100 mächtigsten Frauen weltweit findet sich keine einzige Österreicherin.
Pussy-Riot-Mitglied tritt in Hungerstreik
Maria Aljochina ist von wichtiger Verhandlung ausgeschlossen worden.
Die inhaftierte Maria Aljochina (24) von der russischen Punkband Pussy Riot hat aus Protest gegen ihren Ausschluss bei einer wichtigen Gerichtsverhandlung einen Hungerstreik begonnen. Sie werde so lange nichts essen, bis sie an der Anhörung über ihren Antrag auf vorzeitige Entlassung teilnehmen dürfe, teilte sie am Mittwoch nach Angaben der Agentur Interfax mit.
Aljochina und ihre Band-Kollegin Nadeschda Tolokonnikowa waren im August 2012 wegen eines "Punk-Gebets" gegen Präsident Wladimir Putin in einer Moskauer Kirche zu je zwei Jahren Lagerhaft verurteilt worden. Der Richterspruch hatte international Empörung ausgelöst.


Maria Aljochina ist von wichtiger Verhandlung ausgeschlossen worden.Die inhaftierte Maria Aljochina (24) von der russischen Punkband Pussy Riot hat aus Protest gegen ihren Ausschluss bei einer wichtigen Gerichtsverhandlung einen Hungerstreik begonnen. Sie werde so lange nichts essen, bis sie an der Anhörung über ihren Antrag auf vorzeitige Entlassung teilnehmen dürfe, teilte sie am Mittwoch nach Angaben der Agentur Interfax mit.
Aljochina und ihre Band-Kollegin Nadeschda Tolokonnikowa waren im August 2012 wegen eines "Punk-Gebets" gegen Präsident Wladimir Putin in einer Moskauer Kirche zu je zwei Jahren Lagerhaft verurteilt worden. Der Richterspruch hatte international Empörung ausgelöst.





