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Österreich Nachrichten
Super-Sommer: 37-Grad-Marke geknackt!
Start zum Super-Sommer: 35 Grad prognostiziert, sagenhafte 37 Grad erreicht.
Hitzewelle als Start in einen Super-Sommer. Die angekündigte Hitze-Spitze von 35 Grad wurde nicht nur erreicht, sondern deutlich überboten. In Kufstein schoss das Thermometer bis auf 37,2 Grad nach oben!



Start zum Super-Sommer: 35 Grad prognostiziert, sagenhafte 37 Grad erreicht.Hitzewelle als Start in einen Super-Sommer. Die angekündigte Hitze-Spitze von 35 Grad wurde nicht nur erreicht, sondern deutlich überboten. In Kufstein schoss das Thermometer bis auf 37,2 Grad nach oben!
Heißester? 18. Juni aller Zeiten
Schon gestern gab es Hitze-Rekord - Und: Temperaturen klettern weiter.
Was haben wir heuer gefroren: Anfang Juni war es in Wien zehn Grad kalt. In anderen Teilen des Landes wie in Niederösterreich, Tirol oder Salzburg gab es Rekordregenfälle. Ein Jahrhunderthochwasser war die Folge. Damit ist endlich Schluss ? der Sommer ist da.

Schon gestern gab es Hitze-Rekord - Und: Temperaturen klettern weiter. Was haben wir heuer gefroren: Anfang Juni war es in Wien zehn Grad kalt. In anderen Teilen des Landes wie in Niederösterreich, Tirol oder Salzburg gab es Rekordregenfälle. Ein Jahrhunderthochwasser war die Folge. Damit ist endlich Schluss ? der Sommer ist da.
Liebes-Falle Facebook: Frau verliert 190.000 Euro
Eine Salzburgerin fiel auf den Trick rein: Sie überwies das Geld nach Nigeria.
"Love-Scamming" oder "Romance-Scamming" werden Anbahnungsversuche in Sozialen Netzwerken wie Facebook bezeichnet, bei denen Kriminelle ihren Opfern viel Geld herauslocken wollen. Eine Salzburgerin ist einem solchen Betrüger aufgesessen: Er gab sich als "amerikanischer Ingenieur" aus und gaukelte ihr vor, er habe sich in sie verliebt. Die 40-jährige Frau glaubte seinen Lügen, er wolle eine Firma gründen, sei aber überfallen worden und brauche dringend Geld. Sie überwies ihm von Dezember bis März 190.000 Euro. Fazit: Mann und Geld sind verschwunden.
Zukünftiger brach den Kontakt ab
Als die Salzburgerin misstrauisch geworden war, brach der vermeintliche, zukünftige Lebenspartner den Kontakt ab. Die Kommunikation erfolgte laut Salzburger Polizei ausschließlich über Telefon und mittels chatten im Internet. "Es wurde nicht geskypt, es gab kein Bild, lediglich einen Schreibverkehr", sagte Polizeisprecherin Eva Wenzl.
Vermutlich gehörte der Betrüger der sogenannten "Nigeria Connection" an, die Massenmails mit falschen Versprechungen, Erbansprüchen und Gewinnzusagen an potenzielle Opfer verschickt. Der Mann habe der Salzburgerin erzählt, er sei nach Malaysia ausgewandert, um dort eine Baufirma zu gründen. "Er versprach ihr auch, nach Österreich zu kommen", schilderte die Polizeisprecherin. Der angebliche Amerikaner verfasste romantische Texte und schickte seinem Opfer als Beweis Fotos aus Malaysia. Den Ermittlern zufolge handelt es sich aber um Fake-Bilder.
Geld nach Nigeria überwiesen
Die 40-Jährige habe dem "Ingenieur" in mehreren Tranchen die 190.000 Euro auf ein Konto in Nigeria überwiesen - in der Meinung, sie investiere in die "gemeinsame Zukunft", sagte Wenzl. Daraus wurde nichts. Der Mann ist auch für die Polizei nicht greifbar. "Er ist nach wie vor ein unbekannter Täter", erklärte die Polizeisprecherin.



Eine Salzburgerin fiel auf den Trick rein: Sie überwies das Geld nach Nigeria."Love-Scamming" oder "Romance-Scamming" werden Anbahnungsversuche in Sozialen Netzwerken wie Facebook bezeichnet, bei denen Kriminelle ihren Opfern viel Geld herauslocken wollen. Eine Salzburgerin ist einem solchen Betrüger aufgesessen: Er gab sich als "amerikanischer Ingenieur" aus und gaukelte ihr vor, er habe sich in sie verliebt. Die 40-jährige Frau glaubte seinen Lügen, er wolle eine Firma gründen, sei aber überfallen worden und brauche dringend Geld. Sie überwies ihm von Dezember bis März 190.000 Euro. Fazit: Mann und Geld sind verschwunden.
Zukünftiger brach den Kontakt ab
Als die Salzburgerin misstrauisch geworden war, brach der vermeintliche, zukünftige Lebenspartner den Kontakt ab. Die Kommunikation erfolgte laut Salzburger Polizei ausschließlich über Telefon und mittels chatten im Internet. "Es wurde nicht geskypt, es gab kein Bild, lediglich einen Schreibverkehr", sagte Polizeisprecherin Eva Wenzl.
Vermutlich gehörte der Betrüger der sogenannten "Nigeria Connection" an, die Massenmails mit falschen Versprechungen, Erbansprüchen und Gewinnzusagen an potenzielle Opfer verschickt. Der Mann habe der Salzburgerin erzählt, er sei nach Malaysia ausgewandert, um dort eine Baufirma zu gründen. "Er versprach ihr auch, nach Österreich zu kommen", schilderte die Polizeisprecherin. Der angebliche Amerikaner verfasste romantische Texte und schickte seinem Opfer als Beweis Fotos aus Malaysia. Den Ermittlern zufolge handelt es sich aber um Fake-Bilder.
Geld nach Nigeria überwiesen
Die 40-Jährige habe dem "Ingenieur" in mehreren Tranchen die 190.000 Euro auf ein Konto in Nigeria überwiesen - in der Meinung, sie investiere in die "gemeinsame Zukunft", sagte Wenzl. Daraus wurde nichts. Der Mann ist auch für die Polizei nicht greifbar. "Er ist nach wie vor ein unbekannter Täter", erklärte die Polizeisprecherin.
Obduktion: Mikail (2) ist ertrunken
Polizei: "Keine Anzeichen von Fremdeinwirkung oder Gewalt".
Die Obduktion des in Wiener Neustadt tot in der Fischa aufgefundenen Mikail (2) hat ergeben, dass er durch Ertrinken gestorben ist. "Es gibt absolut keine Anzeichen von Gewalt oder Fremdeinwirkung", teilte Polizei-Einsatzleiter Johannes Prennsberger Montagnachmittag mit.
Das Kind war am Freitag beim Spielen plötzlich verschwunden. Eine groß angelegte Suchaktion blieb zunächst erfolglos. Fast exakt 24 Stunden später entdeckte dann ein Feuerwehrtaucher den Buben unter Treibholz im Fluss.



Polizei: "Keine Anzeichen von Fremdeinwirkung oder Gewalt".Die Obduktion des in Wiener Neustadt tot in der Fischa aufgefundenen Mikail (2) hat ergeben, dass er durch Ertrinken gestorben ist. "Es gibt absolut keine Anzeichen von Gewalt oder Fremdeinwirkung", teilte Polizei-Einsatzleiter Johannes Prennsberger Montagnachmittag mit.
Das Kind war am Freitag beim Spielen plötzlich verschwunden. Eine groß angelegte Suchaktion blieb zunächst erfolglos. Fast exakt 24 Stunden später entdeckte dann ein Feuerwehrtaucher den Buben unter Treibholz im Fluss.
Brennender Lkw mitten auf der A9 in OÖ
Schwierige Bergung - Fahrbahn vermutlich beschädigt.
Ein Lkw ist Montagnachmittag auf der Pyhrnautobahn (A9) nahe der Abfahrt Windischgarsten (Bezirk Kirchdorf) in Oberösterreich in Brand geraten. Wegen der Rauchentwicklung sowie der Lösch- und Bergearbeiten wurde eine Totalsperre eingerichtet, teilte die Asfinag mit. Eine lokale Umleitung wurde eingerichtet.
Die Sperre in Fahrtrichtung Voralpenkreuz/Linz werde bis in die Abendstunden dauern, so die Asfinag. Von dem Feuer, das gegen 13.45 Uhr ausbrach, war ausgerechnet eine Sattelzugmaschine mit Kühlaufleger betroffen. Der Lenker konnte das Fahrzeug noch abhängen und sich in Sicherheit bringen.

Schwierige Bergung - Fahrbahn vermutlich beschädigt.Ein Lkw ist Montagnachmittag auf der Pyhrnautobahn (A9) nahe der Abfahrt Windischgarsten (Bezirk Kirchdorf) in Oberösterreich in Brand geraten. Wegen der Rauchentwicklung sowie der Lösch- und Bergearbeiten wurde eine Totalsperre eingerichtet, teilte die Asfinag mit. Eine lokale Umleitung wurde eingerichtet.
Die Sperre in Fahrtrichtung Voralpenkreuz/Linz werde bis in die Abendstunden dauern, so die Asfinag. Von dem Feuer, das gegen 13.45 Uhr ausbrach, war ausgerechnet eine Sattelzugmaschine mit Kühlaufleger betroffen. Der Lenker konnte das Fahrzeug noch abhängen und sich in Sicherheit bringen.
Pkw mäht am Gürtel zwei Bäume um
In Grünbereich "verirrt" - Fahrer kam mit Prellungen davon.
Gleich zwei Bäume hat am Montag in der Früh ein Pkw umgefahren, der sich gegen 5.45 Uhr am Gaudenzdorfer Gürtel in Wien-Margareten aus unbekannten Gründen in den Grünbereich "verirrt" hatte. Der Lenker kam laut Wiener Berufsrettung mit Prellungen relativ glimpflich davon, sein Auto wurde hingegen erheblich beschädigt. Im Frühverkehr bildete sich erheblicher Stau.



In Grünbereich "verirrt" - Fahrer kam mit Prellungen davon.Gleich zwei Bäume hat am Montag in der Früh ein Pkw umgefahren, der sich gegen 5.45 Uhr am Gaudenzdorfer Gürtel in Wien-Margareten aus unbekannten Gründen in den Grünbereich "verirrt" hatte. Der Lenker kam laut Wiener Berufsrettung mit Prellungen relativ glimpflich davon, sein Auto wurde hingegen erheblich beschädigt. Im Frühverkehr bildete sich erheblicher Stau.
Oma wurde mit Auto von Güterzug erfasst
80-Jährige wurde schwerverletzt ins Krankenhaus Wolfsberg eingeliefert.
Eine 80 Jahre alte Frau ist am Montag in ihrer Heimatstadt Wolfsberg mit ihrem Auto auf einem Bahnübergang von einem Güterzug erfasst worden. Die Pensionistin dürfte das Rotlicht übersehen haben. Das Auto wurde rund 200 Meter weit mitgeschleift. Laut Rotem Kreuz wurde die Frau mit schweren Verletzungen ins Landeskrankenhaus Wolfsberg eingeliefert.




80-Jährige wurde schwerverletzt ins Krankenhaus Wolfsberg eingeliefert.Eine 80 Jahre alte Frau ist am Montag in ihrer Heimatstadt Wolfsberg mit ihrem Auto auf einem Bahnübergang von einem Güterzug erfasst worden. Die Pensionistin dürfte das Rotlicht übersehen haben. Das Auto wurde rund 200 Meter weit mitgeschleift. Laut Rotem Kreuz wurde die Frau mit schweren Verletzungen ins Landeskrankenhaus Wolfsberg eingeliefert.
Dubai-Arzt: Sein Status ist "Flüchtiger"
Der Bad Ischler Mediziner schließt eine Reise in den Mittleren Osten aus.
Eugen Adelsmayr wirkt noch ruhiger als sonst. Die zwei Jahre, in denen der des Mordes verdächtige und nicht rechtskräftig verurteilte Bad Ischler Mediziner bei einem Dubaier Gericht um Gerechtigkeit kämpft, haben ihn nachdenklicher gemacht. Vor einem Jahr hätte er es sich noch vorstellen können, einmal in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) zurückzukehren. Doch nun denkt der Oberösterreicher ganz anders: "Die große Liebe zu diesen Ländern, das ist weg", sagte er im Gespräch. "Was ich erlebt habe, hat mir die Freude an einer Rückkehr in den Mittleren Osten genommen."



Der Bad Ischler Mediziner schließt eine Reise in den Mittleren Osten aus.Eugen Adelsmayr wirkt noch ruhiger als sonst. Die zwei Jahre, in denen der des Mordes verdächtige und nicht rechtskräftig verurteilte Bad Ischler Mediziner bei einem Dubaier Gericht um Gerechtigkeit kämpft, haben ihn nachdenklicher gemacht. Vor einem Jahr hätte er es sich noch vorstellen können, einmal in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) zurückzukehren. Doch nun denkt der Oberösterreicher ganz anders: "Die große Liebe zu diesen Ländern, das ist weg", sagte er im Gespräch. "Was ich erlebt habe, hat mir die Freude an einer Rückkehr in den Mittleren Osten genommen."
Hündin biss 26-Jährige in den Bauch
Passantin wollte bellenden Vierbeiner streicheln.
Eine Hündin hat am Sonntag in Mauerkirchen im Bezirk Braunau am Inn eine 26-Jährige in den Bauch gebissen. Das berichtete die Polizei Pressestelle Oberösterreich in einer Aussendung am Montag.
Frau wollte Hund streicheln
Die Schäferhündin, ihr Besitzer und zwei Bekannte von ihm saßen vor einem Haus, als die 26-Jährige vorbeiging. Die junge Frau wollte den Vierbeiner streicheln, obwohl sie zuvor schon angebellt worden war. Die Hündin sprang die Passantin an und biss sie. Sie wurde mit leichten Verletzungen in das Krankenhaus Braunau am Inn gebracht.



Passantin wollte bellenden Vierbeiner streicheln.Eine Hündin hat am Sonntag in Mauerkirchen im Bezirk Braunau am Inn eine 26-Jährige in den Bauch gebissen. Das berichtete die Polizei Pressestelle Oberösterreich in einer Aussendung am Montag.
Frau wollte Hund streicheln
Die Schäferhündin, ihr Besitzer und zwei Bekannte von ihm saßen vor einem Haus, als die 26-Jährige vorbeiging. Die junge Frau wollte den Vierbeiner streicheln, obwohl sie zuvor schon angebellt worden war. Die Hündin sprang die Passantin an und biss sie. Sie wurde mit leichten Verletzungen in das Krankenhaus Braunau am Inn gebracht.





