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Mann stirbt bei Spaghetti-Essen am Lenkrad
Deutscher Tourist und französischer Beifahrer kamen ums Leben.
Beim Spaghetti-Essen am Lenkrad ist ein deutscher Tourist in Neuseeland tödlich verunglückt. Ein französischer Beifahrer kam ebenfalls ums Leben. Die Ablenkung sei Hauptursache des Unfalls gewesen, urteilte ein Untersuchungsrichter, wie Lokalmedien am Donnerstag berichteten. Eine deutsche Beifahrerin sowie die Insassen des Wagens, mit dem der Deutsche kollidierte, überlebten den Unfall im Dezember bei Nelson auf der Südinsel.



Deutscher Tourist und französischer Beifahrer kamen ums Leben.Beim Spaghetti-Essen am Lenkrad ist ein deutscher Tourist in Neuseeland tödlich verunglückt. Ein französischer Beifahrer kam ebenfalls ums Leben. Die Ablenkung sei Hauptursache des Unfalls gewesen, urteilte ein Untersuchungsrichter, wie Lokalmedien am Donnerstag berichteten. Eine deutsche Beifahrerin sowie die Insassen des Wagens, mit dem der Deutsche kollidierte, überlebten den Unfall im Dezember bei Nelson auf der Südinsel.
Protest-Erfolg: Öffi-Tarife werden gesenkt
Trotzdem gehen Proteste weiter. Großdemo für Donnerstag geplant.
Nach tagelangen Massenprotesten haben Brasiliens Demonstranten eines ihres wichtigsten Ziele erreicht. Landesweit wurden Fahrpreiserhöhung für Busse und U-Bahnen zurückgenommen. In São Paulo feierten die Demonstranten die Nachricht. In Niteroi bei Rio de Janeiro gingen die Demonstrationen in der Nacht zum Donnerstag weiter. Es kam zu Zusammenstößen mit der Polizei.
Politiker sprechen von "großem Opfer"
In São Paulo verkündeten Gouverneur Geraldo Alckmin und der Bürgermeister der Elf-Millionen-Metropole, Fernando Haddad, am Mittwochabend die Preisrücknahme. Beide Politiker sprachen von einem "großen Opfer" und machten klar, dass die Einnahmeausfälle an anderer Stelle eingespart werden müssten.
Busse und Bahnen sind für Millionen Brasilianer die einzige Möglichkeit, zur Arbeit zu kommen. Die Tarife waren in São Paulo von 3,00 auf 3,20 Reais (1,10 Euro) angehoben worden, was mit notwendigen Investitionen begründet wurde. Dies wird nun rückgängig gemacht.
Auch in Rio kündigte Bürgermeister Eduardo Paes die Rücknahme der Tariferhöhung von 2,75 auf 2,95 Reais an. Den gleichen Schritt hatten in der vergangenen Tagen bereits sieben andere Städte verkündet.
Hunderttausende demonstrieren gegen soziale Misstände
Landesweit waren Hunderttausende Menschen auf die Straße gegangen. Die Tariferhöhung war ein zentrales Anliegen, doch die Proteste richten sich auch gegen die Milliarden-Kosten für die WM 2014, Misswirtschaft und die Korruption in Brasilien.
In Niteroi bei Rio de Janeiro gingen am Mittwochabend erneut tausende Menschen auf die Straße. Es kam zu Zusammenstößen mit Sondereinheiten der Polizei, die Tränengas einsetzten. Die Demonstranten hatten zuvor eine Brücke besetzt. Einige Randalierer versuchten, einen Bus umzustürzen und in Brand zu setzen. Auch in São Paulo zogen wieder tausende Menschen über die zentrale Avenida Paulista.


Trotzdem gehen Proteste weiter. Großdemo für Donnerstag geplant.Nach tagelangen Massenprotesten haben Brasiliens Demonstranten eines ihres wichtigsten Ziele erreicht. Landesweit wurden Fahrpreiserhöhung für Busse und U-Bahnen zurückgenommen. In São Paulo feierten die Demonstranten die Nachricht. In Niteroi bei Rio de Janeiro gingen die Demonstrationen in der Nacht zum Donnerstag weiter. Es kam zu Zusammenstößen mit der Polizei.
Politiker sprechen von "großem Opfer"
In São Paulo verkündeten Gouverneur Geraldo Alckmin und der Bürgermeister der Elf-Millionen-Metropole, Fernando Haddad, am Mittwochabend die Preisrücknahme. Beide Politiker sprachen von einem "großen Opfer" und machten klar, dass die Einnahmeausfälle an anderer Stelle eingespart werden müssten.
Busse und Bahnen sind für Millionen Brasilianer die einzige Möglichkeit, zur Arbeit zu kommen. Die Tarife waren in São Paulo von 3,00 auf 3,20 Reais (1,10 Euro) angehoben worden, was mit notwendigen Investitionen begründet wurde. Dies wird nun rückgängig gemacht.
Auch in Rio kündigte Bürgermeister Eduardo Paes die Rücknahme der Tariferhöhung von 2,75 auf 2,95 Reais an. Den gleichen Schritt hatten in der vergangenen Tagen bereits sieben andere Städte verkündet.
Hunderttausende demonstrieren gegen soziale Misstände
Landesweit waren Hunderttausende Menschen auf die Straße gegangen. Die Tariferhöhung war ein zentrales Anliegen, doch die Proteste richten sich auch gegen die Milliarden-Kosten für die WM 2014, Misswirtschaft und die Korruption in Brasilien.
In Niteroi bei Rio de Janeiro gingen am Mittwochabend erneut tausende Menschen auf die Straße. Es kam zu Zusammenstößen mit Sondereinheiten der Polizei, die Tränengas einsetzten. Die Demonstranten hatten zuvor eine Brücke besetzt. Einige Randalierer versuchten, einen Bus umzustürzen und in Brand zu setzen. Auch in São Paulo zogen wieder tausende Menschen über die zentrale Avenida Paulista.
Einbrecher fand Leiche statt Beute
Schreie alarmierten Nachbarn.
Statt fetter Beute hat ein Einbrecher in Neuseeland eine Leiche entdeckt und vor Schreck mit seinen Schreien die Nachbarn alarmiert. Der 21-Jährige komme wahrscheinlich ohne Anklage davon, zitierte der Nachrichtendienst Fairfax am Donnerstag eine Polizeisprecherin.


Schreie alarmierten Nachbarn.Statt fetter Beute hat ein Einbrecher in Neuseeland eine Leiche entdeckt und vor Schreck mit seinen Schreien die Nachbarn alarmiert. Der 21-Jährige komme wahrscheinlich ohne Anklage davon, zitierte der Nachrichtendienst Fairfax am Donnerstag eine Polizeisprecherin.
Berlusconi-Prozess wird fortgesetzt
Mediaset-Prozess kann letztinstanzlich weitergeführt werden.
Das Verfassungsgericht in Rom hat am Mittwoch einen Antrag von Ex-Premier Silvio Berlusconi abgewiesen und damit den Weg für eine Fortsetzung des sogenannten Mediaset-Prozess in letzter Instanz freigemacht. Die Richter waren aufgerufen, über einen angeblichen Verfahrensfehler beim Mediaset-Prozess zu entscheiden, bei dem Berlusconi im Mai in zweiter Instanz wegen Steuerbetrugs zu vier Jahren Haft und zu einem fünfjährigen Ausschluss aus allen öffentlichen Ämtern verurteilt worden war.


Mediaset-Prozess kann letztinstanzlich weitergeführt werden.Das Verfassungsgericht in Rom hat am Mittwoch einen Antrag von Ex-Premier Silvio Berlusconi abgewiesen und damit den Weg für eine Fortsetzung des sogenannten Mediaset-Prozess in letzter Instanz freigemacht. Die Richter waren aufgerufen, über einen angeblichen Verfahrensfehler beim Mediaset-Prozess zu entscheiden, bei dem Berlusconi im Mai in zweiter Instanz wegen Steuerbetrugs zu vier Jahren Haft und zu einem fünfjährigen Ausschluss aus allen öffentlichen Ämtern verurteilt worden war.
Ungarns Ex-Premier Gyula Horn gestorben
Er wurde weltbekannt, als er 1989 den Eisernen Vorhang durchschnitt.
Der sozialistische Ex-Premier Gyula Horn (1994-1998) ist am Mittwoch im Alter von 81 Jahren in Budapest verstorben. Das berichtet die Ungarische Nachrichtenagentur MTI. Horn war von Mai 1989 ein Jahr lang Außenminister der Nemeth-Regierung. In dieser Funktion durchschnitt er gemeinsam mit seinem österreichischen Amtskollegen Alois Mock im Juni 1989 in einem symbolischen Akt den Eisernen Vorhang.
Im Oktober 1989 gehörte Horn zu den Gründern der Ungarischen Sozialistischen Partei (MSZP), deren Vorsitz er von 1990 bis 1998 innehatte. Von 1990 bis 2010 gehörte er zu den Abgeordneten des Parlaments, nahm jedoch ab September 2007 aus Gesundheitsgründen nicht mehr an der Parlamentsarbeit teil.


Er wurde weltbekannt, als er 1989 den Eisernen Vorhang durchschnitt.Der sozialistische Ex-Premier Gyula Horn (1994-1998) ist am Mittwoch im Alter von 81 Jahren in Budapest verstorben. Das berichtet die Ungarische Nachrichtenagentur MTI. Horn war von Mai 1989 ein Jahr lang Außenminister der Nemeth-Regierung. In dieser Funktion durchschnitt er gemeinsam mit seinem österreichischen Amtskollegen Alois Mock im Juni 1989 in einem symbolischen Akt den Eisernen Vorhang.
Im Oktober 1989 gehörte Horn zu den Gründern der Ungarischen Sozialistischen Partei (MSZP), deren Vorsitz er von 1990 bis 1998 innehatte. Von 1990 bis 2010 gehörte er zu den Abgeordneten des Parlaments, nahm jedoch ab September 2007 aus Gesundheitsgründen nicht mehr an der Parlamentsarbeit teil.
19-Jährige verkaufte Baby für 15.000 Euro
Die Mutter unddie Großmutter des Neugeborenen wurden festgenommen.
Für 15.000 Euro hat in Frankreich eine 19-jährige Mutter ihr drei Wochen altes Baby verkauft. Die Polizei suchte am Mittwoch nach dem Neugeborenen, nachdem die in Champs-sur-Marne im Großraum Paris festgenommene junge Frau den Verkauf des Kindes gestanden hatte, wie aus Ermittlerkreisen verlautete. Gegen die junge Frau und ihre 37-jährige Mutter, die ihre Tochter zum Verkauf des Kindes angestiftet haben soll, wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Sie saßen am Mittwoch in Haft.
Bei der Festnahme der beiden Frauen wurden die 15.000 Euro gefunden, die für das kleine Mädchen gezahlt worden waren. Das Baby war Ende Mai in einem Krankenhaus auf die Welt gekommen. Die 19-Jährige hat bereits ein Kind, das die Behörden in ihre Obhut nahmen.
Die Mutter unddie Großmutter des Neugeborenen wurden festgenommen.Für 15.000 Euro hat in Frankreich eine 19-jährige Mutter ihr drei Wochen altes Baby verkauft. Die Polizei suchte am Mittwoch nach dem Neugeborenen, nachdem die in Champs-sur-Marne im Großraum Paris festgenommene junge Frau den Verkauf des Kindes gestanden hatte, wie aus Ermittlerkreisen verlautete. Gegen die junge Frau und ihre 37-jährige Mutter, die ihre Tochter zum Verkauf des Kindes angestiftet haben soll, wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Sie saßen am Mittwoch in Haft.
Bei der Festnahme der beiden Frauen wurden die 15.000 Euro gefunden, die für das kleine Mädchen gezahlt worden waren. Das Baby war Ende Mai in einem Krankenhaus auf die Welt gekommen. Die 19-Jährige hat bereits ein Kind, das die Behörden in ihre Obhut nahmen.
Obama in Berlin: Die besten Zitate
Der US-Präsident hielt eine Rede in der deutschen Hauptstadt.
US-Präsident Barack Obama:
Der US-Präsident hielt eine Rede in der deutschen Hauptstadt.US-Präsident Barack Obama:
Obama wirbt in Berlin für Abrüstung
US-Präsident hielt Rede in Berlin. Michelle besuchte Holocaust-Mahnmal.
US-Präsident Barack Obama hat bei seinem Berlin-Besuchs eine neue Initiative zur Reduzierung der weltweiten Atomwaffen-Arsenale angekündigt. Die Sicherheit der USA und der Alliierten könne auch mit weniger Kernwaffen garantiert werden, sagte Obama am Mittwoch vor tausenden Zuhörern. Daher solle die Zahl der stationierten strategischen Atomwaffen um bis zu einem Drittel reduziert werden. Für den Abend war noch ein Bankett im Berliner Schloss Charlottenburg geplant, ehe die Obamas nach Washington zurückkehren.


US-Präsident hielt Rede in Berlin. Michelle besuchte Holocaust-Mahnmal.US-Präsident Barack Obama hat bei seinem Berlin-Besuchs eine neue Initiative zur Reduzierung der weltweiten Atomwaffen-Arsenale angekündigt. Die Sicherheit der USA und der Alliierten könne auch mit weniger Kernwaffen garantiert werden, sagte Obama am Mittwoch vor tausenden Zuhörern. Daher solle die Zahl der stationierten strategischen Atomwaffen um bis zu einem Drittel reduziert werden. Für den Abend war noch ein Bankett im Berliner Schloss Charlottenburg geplant, ehe die Obamas nach Washington zurückkehren.
Politiker will Kind mit Alien gezeugt haben
Brite erklärte, dass seine Ehe wegen Alien-Affäre vor dem Aus steht.
Die Ehe von Simon Parkes, einem britischen Labour-Gemeinde-Politiker, steht vor dem Aus. Soweit nichts außergewöhnliches, allerdings hat Parkes jetzt den Grund für das Ehe-Aus publik gemacht: Er habe seine Frau mit einem Alien betrogen, erklärte er gegenüber mehreren britischen Medien.


Brite erklärte, dass seine Ehe wegen Alien-Affäre vor dem Aus steht.Die Ehe von Simon Parkes, einem britischen Labour-Gemeinde-Politiker, steht vor dem Aus. Soweit nichts außergewöhnliches, allerdings hat Parkes jetzt den Grund für das Ehe-Aus publik gemacht: Er habe seine Frau mit einem Alien betrogen, erklärte er gegenüber mehreren britischen Medien.





